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Remso in der Presse

Stand: 28.01.2012


27.01.2012   Groß-Gerauer Echo (zu Darmstädter Echo)

Erscheinungsweise: Mo - Sa   Auflage GG: 17.446   Abo und freier Verkauf 1,40 €   www.echo-online.de


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Am Laptop pflegt Hobbysänger Karl-Heinz Osmer viele hundert Veranstaltungstermine.

Vernetzte Seemannslieder

KULTUR   Mit einem Internetportal will Karl-Heinz Osmer Chöre, Vereine und Gruppen zusammenbringen

BERKACH. Karl-Heinz Osmer hat zwei Leidenschaften: Er singt für sein Leben gern und er entwickelt Softwareprogramme. Beides vereint er in einem virtuellen Veranstaltungskalender im Internet, den er selbst entwickelt hat.

„La Paloma ist mein Lieblingslied”, sagt Karl-Heinz Osmer aus Berkach. Er kennt viele Versionen des Klassikers, von Hans Albers bis Freddy Quinn. Aber am liebsten singt der Dreiundsechzigjährige selbst. Manchmal legt er dazu sein rotes Schifferklavier an und schlüpft in seine Seemannskluft.

Viele Jahre hat Osmer in Shanty-Chören seiner Heimat Norddeutschland gesungen. Als der Bremer vor etwa zehn Jahren nach Süddeutschland zog, wollte er nicht komplett auf Matrosenlieder verzichten. Mangels Shanty-Chören auf dem Land trat er beim Fasching als „Nordlicht” auf, unterhielt in seinen neuen Lebensmittelpunkten Mannheim, Worms und Birkenau das Publikum.

Vor sechs Monaten, als es Osmer beruflich nach Berkach verschlug, suchte er auch gleich Anschluss an einen Gesangverein und ist im Chor „TonArt” der Chorgemeinschaft Dornheim heimisch geworden.

Doch ganz gleich, wo Osmer bislang lebte, stieß er stets auf dieselben Sorgen und Nöte der Vereine. „Viele Gruppen brauchen Nachwuchs, wollen sich bekannter machen. Aber damit tun sich viele Vereine und Initiativen schwer”, ist seine Erfahrung. Für ihn als Neubürger, der er schon häufiger wegen seiner Umzüge war, sei es auch stets mühsam gewesen, sich in kurzer Zeit einen Überblick über die gesellschaftlichen und kulturellen Veranstaltungen in der Region zu verschaffen.

Daher hatte der freiberufliche Softwareentwickler die Idee, einen virtuellen Veranstaltungskalender anzubieten, in dem Vereine, Gruppen und Initiativen im Internet ihre Termine bekannt geben können. Außerdem bietet sein Portal www.remso.eu die Möglichkeit, Bilder, Videos und Portraits einzustellen. Der lebendige Veranstaltungskalender soll keine Sehenswürdigkeiten auflisten, sondern ein Portal sein, das zu Menschen und deren einmaligen Veranstaltungen führt, erzählt Osmer.

Täglich verbringt er mehrere Stunden an seinem Online-Portal, sichtet die Einträge, die man entweder anonym oder als registrierter Benutzer einstellen kann, und bearbeitet die Datenbanken. Denn da man in Osmers Portal auf Termine in ganz Europa hinweisen kann, muss er in die Datenbanken ständig neue Orte einpflegen, damit auch Anfahrtsbeschreibungen per Mausklick angezeigt werden können. Im Jahr 2010, als sein Angebot zwei Jahre lang bestand, hatte er das erste Ziel erreicht: „Ich wollte 2000 Veranstaltungen anbieten, das hat auch geklappt”, beschreibt er. Derzeit sind es knapp 500 in 176 Orten mit Schwerpunkt Südhessen. Doch auch ein Weinfest in Klaipeda in Litauen hat jemand vermerkt. Die Anzahl der Veranstaltungen hänge vor allem davon ab, wie rege Vereine und Privatpersonen ihre Termine eintragen.

Schöne Erlebnisse mit neuen Freunden

Die Speedskater in Groß-Gerau und der Verein BlauGelb gehören derzeit zu den eifrigsten Nutzern, zeigt die Statistik. Osmer sieht sein Angebot auch als eine Art Kontaktbörse. „Für Vereine, die Nachwuchs suchen und Bürger, die Anschluss an Vereine suchen.” Er selbst habe schon mehrfach von seinem eigenen Veranstaltungskalender profitiert. Auf eine Theateraufführung in Birkenau aufmerksam geworden, haber er zum Beispiel nicht nur ein schönes Stück gesehen, sondern auch Freundschaft zu den Veranstaltern geknüpft.

Daraus habe sich wiederum die Möglichkeit ergeben, mit einem Verein zwei Wochen nach Sri Lanka zu reisen. Über den Kontakt zum Dachverband der Shanty-Chöre sei er eine Woche lang auf einem Schiff auf der Ostsee gereist. „Das alles hätte sich sonst nie ergeben”, sagt Osmer.

Auch auf regionale Shanty-Chöre ist er über sein Portal gestoßen. Zu den Sängern in Rüsselsheim hat er bereits Kontakt. „Vielleicht finden sich ja auch in Groß-Gerau ein paar Mitstreiter”, wünscht er sich.

sab



25.01.2012   Südhessen Woche (Verlag Echo Zeitungen GmbH)

Erscheinungsweise: Mittwochs   Auflage: 96.988   kostenlos an Haushalte   www.suewo.de


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Hobby-Akkordeonspieler Karl-Heinz Osmer hat eine sehr beliebte Internetseite aufgebaut. Foto: Jürgen Buxmann.

Liebe zur Mundart

Wo trifft ... Karl-Heinz Osmer

(bux) Mundart hat es ihm angetan. Karl-Heinz Osmer aus Berkach bei Groß-Gerau stammt aus Bremen. „Ich verstehe den Dialekt meiner Heimat natürlich und mag ihn sehr, aber ich spreche ihn nicht selbst.” Sieben Umzüge innerhalb Deutschlands in den vergangenen zwölf Jahren haben den Dreiundsechzigjährigen weit herumgeführt. „Und überall stieß ich auf Dialekte.” Das brachte den Softwareentwickler auf eine Idee. „Ich liebe Shanty-Chöre und reise regelmäßig zu Auftritten.”

Osmer selbst spielt Akkordeon und singt im Chor „TonArt” der Chorgemeinschaft Dornheim. „Ich vermisse im Internet einen Veranstaltungskalender, der Mundart benutzt.” Also kreirte Osmer selbst einen. Er drehte seinen Nachnamen von vorne nach hinten und stellte die Seite www.remso.eu ins Netz. Das war 2008.

Bis heute wurde die Seite mehr als 1,5 Millionen mal aufgerufen - durchschnittlich 50 000 mal im Monat.

Über 700 Veranstaltungstermine in ganz Europa sind dort regelmäßig verzeichnet. Die Bedienfläche der Seite ist fünfsprachig. Besucher können nach Veranstaltungen (es muss „nach Veranstaltern” heissen - KHO), Städte und Themen suchen. „Nur bei einem hapert es noch arg”, sagt Osmer. „Anders als gedacht, gibt kaum jemand seine Veran­staltungs­beschrei­bung in Mundart ein.” Und das, obwohl Osmer dafür sogar ein spezielles Übersetzungs­programm anbietet.

Möglich ist die Darstellung der Termine dann in 20 Sprachen und Dialekten, darunter auch in Kölsch. „Das ist sowieso mein Lieblingsdialekt. Den Kölner Dialekt höre ich sehr gerne.” Die Mundart- Verweigerung der einstellenden Veranstalter sorgt zwar für gutes Verstehen auch ausserhalb der Mundartregionen, „ist aber eigentlich nicht das, was ich ursprünglich mal mit der Seite erreichen wollte”, sinniert der Groß-Gerauser.

Anfangs übersetzte er die eingestellten Veranstaltungshinweise noch selbst in den jeweiligen Dialekt. „Das ging aber irgendwann nicht mehr. Es wurden schnell zu viele Termine.” Eines hat er immerhin erreicht: Lokale Veranstaltungen, viele mit Mundartbezug - wie etwa die zahlreichen Auftritte von allerlei Shanty-Chören - sind deutlich in der Überzahl.

Träume bleiben dennoch. „Ein Konzert mit Freddy Quinn aufmeiner Seite ankündigen zu können, das wäre etwas ganz Großes für mich.” Der Sänger, der zum Inbegriff von Waterkant- Kultur wurde, hat sich jedoch längst ins Privatleben zurück gezogen. „Es wird ein Traum bleiben, ihn einmal live zu sehen”, sagt Osmer. Sein Herz gehe ihm auf, wenn er plattdeutsch höre. „Deswegen mag ich ja auch Shanty-Chöre. Die singen im Dialekt meiner Heimat.” Lütte Deern (Mädchen) und Lütte Jung (Junge) - Herzenssprache, die er vermisst in seiner südhessischen Heimat.

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„Dialekt ist wichtig. Er sorgt für Individualität, der ist gesprochene Heimat und die Sprache des Herzens.”

Mit seiner Internetseite verfolgt er vor allem einen Servicegedanken: „Eine kompakte Übersicht über alles, was so in den Regionen los ist, gepaart mit viel Nutzen für Einheimische, Touristen und Veranstalter.”

Als ständiger Neubürger in den vergangenen zwölf Jahren hatte er kaum mit Verständigungsproblemen zu kämpfen. „Wenn die Menschen merken, dass man nicht von hier kommt, geben sie sich meist große Mühe, Hochdeutsch zu sprechen.” Nur im Odenwald, wo Osmer einst in Birkenau lebte, stieß er an seine Grenzen. „Da hörte ich dann so Sachen wie 'Mir sin Ourewäller, mir derfe des.' Ich habe mich lange gefragt, was das bedeutet, aber irgendwann habe ich es dann begriffen”, erzählt er schmunzelnd.

Kontakt zu den SüWo Autoren: Telefonnummer 06150 181950 E-Mail buxecho@aol.com


Video zum Thema: Als der Herrgott die Dialekte verteilte - Bernd Stelter



15.10.2011   WIR Das Magazin im Gerauer Land

Erscheinungsweise: Monatlich   Auflage: 25.000   Verteilung: Frei Haus   www.wir-in-gg.de


WIR Magazin 190

WIR Magazin 190 · Oktober 2011, S. 39


Terminkalender der Sonderklasse

Auf der Suche nach einem Terminkalender für mein www. gg-filmportrait.de fand ich den perfekten Kalender: kostenlos, universell, multimedial, online und mit automatischer Bewerbung der Termine. Der von dem Software-Entwickler Karl- Heinz Osmer, der seit kurzem in Berkach ansässig ist, entwickelte Kalender bietet Vereinen und Veranstaltern eine einfache und multimediale Möglichkeit, ihre Termine zu veröffentlichen. Eine kurze kostenlose Anmeldung auf www.remso.de - und es kann losgehen.

Was als Hobby für Shanty- Chöre anfing, ist nun ein innovativer erfolgreicher Kalender mit durchdachter Programmierung und Erfahrung aus komplexen Projekten für Industriekunden. Die kostenfreie und einfache Nutzung auf eigenen Homepages sind weitere Aspekte dieses Erfolges. Der remso- Kalender lässt sich leicht in jede Homepage einbinden. Dort kann individuell bestimmt werden, welche Termine erscheinen können. So kann auf jeder Seite, in dem der remso-Kalender eingebunden wird, nach Kriterien entschieden werden, welche Termine gezeigt werden sollen; z.B.: nur eigene Termine, Termine ausgesuchter Veranstalter oder Vereine, Termine im km- Umkreis, Termine aus einer oder mehreren Städten usw.

Ein auf diese Weise eingebundener Kalender wird automatisch auf der eigenen Homepage aktualisiert, sobald betreffende Veranstalter oder Vereine ihre Termine eingeben. Eine ungewöhnliche, aber äußerst nützliche Möglichkeit ist zudem, auf Knopfdruck Plakate der eingegebenen Termine auszudrucken.

Meine Firma Highmotion hat sich entschieden, den remso- Kalender auf dem Gerauer Filmportrait www.gg-filmportrait zu nutzen, weil er als einziger die Möglichkeit bietet, Termine mit Bildern, Tondateien und Videos zu begleiten.